Mögliche Folgen einer Rückführung

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Wenn sich nach einer Rückführung bei jemandem etwas anders anfühlt, Situationen anders bewertet werden oder durch Selbstheilungskräfte körperliche Veränderungen (und seien sie noch so klein) stattfinden, dann ist das immer noch und immer wieder ein Wunder für mich und macht mich glücklich.

Was passiert bei einer Rückführung?

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Bei einer Rückführung ist man sich im Allgemeinen trotz dessen, was man aus anderen Leben erlebt, immer noch des jetzigen Lebens bewusst. Bekommt noch seinen Körper im hier und jetzt mit, wie man sitzt oder liegt. Man geht nur soweit rein, daß man mitbekommt was in dem anderen Leben war, wie sich das anfühlt, was da passiert ist. Aber nicht soweit, daß man alles nochmal in voller Stärke miterlebt (was ja bei schlimmen Erlebnissen gut ist, wenn man die nur in abgemildeter Form erlebt). Auch bleibt man immer mit dem, der einen da durchführt, im Gespräch und läßt sich durch die Erlebnisse durchführen. Nach meiner Erfahrung bekommt man Dinge aus anderen Leben nur soweit gezeigt, wie man damit auch umgehen kann.
Die ersten 1-3 Rückführungen, wenn man noch nie etwas ähnliches (wie z. B. Meditation, Schamanisches Reisen) gemacht hat, sind ein bisschen wie laufenlernen.
Nach meiner Erfahrung ist das Schlimmste, was passieren kann, daß man sich nicht sicher ist „Ist das jetzt meine Phantasie, bilde ich mit das ein oder war das wirklich so“. Das liegt wahrscheinlich daran, daß wir in einer Umgebung leben, wo der Verstand und unser logisches Denken und wissenschaftliche Beweisbarkeit immer noch mehr wert sind als Intuition und Eingebungen.
Wenn man sich nach der Rückführung etwas leichter oder besser fühlt, man Erklärungen bekommen hat, warum etwas im Leben ist, wie es ist, dann ist das der beste Beweis dafür, daß es mehr als Phantasie war.
Manchmal reicht auch die Tatsache, daß die eigene Phantasie nicht ausgereicht hätte um sich das so vorzustellen, wie man es gerade erlebt hat.
Letztendlich fühlen sich die Erlebnisse aus anderen Leben sehr stimmig an.

Es gab da diese Südstaatenserie

In den 80ern gab es diese Südstaatenserie „Fakeln im Sturm“ und ich mochte diese Serie nicht. Die Kleider nicht und die ganze Atmosphäre nicht. Da meine Freundinnen von der Serie so begeistert waren, fragte ich mich: „Was ist los?“ Eines Nachts dann, erlebte ich im Schlaf ein ganzes Leben. Als ich durch den Wecker morgends wach wurde, wusste ich gar nicht wo ich bin und wer ich bin. Meine Umgebung habe ich erstmal nicht wiedererkannt, ich habe mich richtig erschreckt. Je mehr ich mich wieder an mich und meine Umgebung erinnerte, desto mehr begann ich von dem Leben des Anderen zu vergessen. Aber ich weis noch, dass ich damals in den Südstaaten aufgewachsen bin, auf einem großen Anwesen. Mein Vater war dort Verwalter und er war bei allen Untergebenen gefürchtet. Auch seine Familie hatte nichts zu lachen. Er hat uns alle verprügelt. Irgendwann bin ich von dort abgehauen, in der Hoffnung, dass es woanders besser ist.
Meine Hoffnung im Schlaf noch mehr andere Leben zu erleben hat sich nicht umsetzen lassen. Dafür habe ich gelernt, solche Informationen im Wachzustand zu bekommen. Letztendlich viel besser, weil man sich des jetzigen Lebens immer bewusst bleibt.